Ästhetische Auffüllungen

Derma -Pen

Kollagen, welches die Haut gestrafft aussehen lässt und Hyaluronsäure, welches die Feuchtigkeit der Haut schützt, verringern sich mit dem Alter undes bilden sich Falten und Absenkungen.

Füllungsanwendungen werden zur Wiederherstellung des früheren oder eines erwünschten besseren Anblicks, der faltigen und hängenden Haut, mit natürlichen Materialiendurchgeführt. Die zur Füllung angewandten Stoffe, sind Stoffe, die im natürlichen Hautgewebe vorhanden sind.

Ästhetische Dermal-Filler-Materialien

In den letzten Jahren werden hauptsächlich Hyaluronsäure-Produkte eingesetzt. Hyaluronsäure ist ein Polysaccharide, das aus Vielfachzucker besteht. Es ist bei allen Lebewesen vorhanden. Es sorgt als Schmiermittel der Gelenke, hält die Haut feucht und gestrafft. Hyaluronsäure kann das tausendfache seines eigenen Volumes an Wasser binden und schützt seine Form im eingesetzten Bereich für eine lange Dauer. Daher bewährt es die Eigenschaft, das idealste und meist bevorzugte Füllungsmaterial zu sein.

Der Mangel dieser Säure im Hautgewebe führt zu Falten und Absenkungen, da diese Säure jedoch bereits im Aufbau der Haut vorhanden ist, wird es sehr gut toleriert und benötigt keinen vorherigen Test. Da sich Hyaluronsäure zerlegt, kann es vollkommen ohne Nebenwirkungen aus dem Körper weichen und hinterlässt auch nachher keine negativen Spuren. Neben der Hyaluronsäure wird auch körpereigenes Fettgewebe als Füllungsmaterial eingesetzt. Bei der Anwendung, die Lipoinjection genannt wird, wird das Fettgewebe von einem bestimmten Bereich entnommen, als Füllungsmaterial konvertiert und an der erwünschten Stelle eingesetzt.

An welche Stellen wird es angewandt?

Bei tiefen und beständigen Falten, die allein durch Botox-Anwendungen nicht behoben werden können, wird zur Unterstützung Füllungsmaterial eingesetzt.

Das Füllungsmaterial kann neben Hals und Gesicht auch in den restlichen Bereichen des Körpers angewandt werden. Hauptsächlich wird es bei Vergrößerungen von Brust und Gesäß eingesetzt. Auch bei arealen Senkungen bedingt nach Unfällen, Liposuctions oder sonstigen Gründen wird Füllungsmaterial eingesetzt. Bei Füllungsanwendungen am Körper werden wie beim Gesicht Hyaluronsäure-Produkte oder Eigenfett angewandt.

Dermal-Filler Anwendungen

Wie wird der Eingriff durchgeführt?

Das Füllmaterial, dass sich bereits gebrauchsfertig in Injektionsnadeln befindet, wird innerhalb einer kurzen Zeit, wie 15-30 Minuten, in das zu behandelnde Areal praktisch injiziert.

Auf den zu behandelnden Bereich, wird eine betäubende Creme aufgetragen und 20 Minuten abgewartet. Ohne viel Schmerzen zu verspüren, kann der Patient sofort in seinen Alltag zurückkehren. Die Anwendung zeigt sofort seine Wirkung.

Wie oft wird die Anwendung durchgeführt?

Zur Vervollständigung der Füllung wird die Anwendung, mit einer Woche Zeitabstand, zweimal durchgeführt. Nach der Anwendung können Sie in Ihren Alltag sofort zurückkehren.

Wie lange hält die Wirkung an ?

Je nach Anwendungsbereich, Füllungsart und Hautbeschaffenheit hält es zwischen 6 - 18 Monate. Als Folge, dass die Anwendungen regelmäßig und bei Bedarf durchgeführt werden, reduziert sich mit der Zeit, die Notwendigkeit Füllungsanwendungen.

Gibt es Nebenwirkungen?

Da Füllungen mit der Beschaffenheit von Hyaluronsäure, kein Allergierisiko tragen, ist es nicht erforderlich, dass vor der Behandlung ein Test durchgeführt wird. In manchen Fällen können im Injektionsbereich, Rötungen und leichte blaue Flecken auftreten. Diese vergehen innerhalb einpaar Tagen wieder.

Selten können sich im Injektionsbereich leichte Schwellungen bilden, die innerhalb 3-4 Tagen wieder abklingen.

Für welche Personen sind Füllanwendungen nicht geeignet?

Personen, die regelmässig Aspirin oder ähnliche Medikamente einnehmen, sollten 1 Woche vor der Behandlung diese Medikamente absetzen. Diese Arten von Medikament, die eine Verdünnung des Bluts hervorrufen, lassen im Füllbereich Blutergüsse entstehen. Außerdem müssen sich Patienten mit Diabetes, Bluthochdruck und ähnlichen systemischen Erkrankungen, bezüglich der einzunehmenden Medikamente, mit ihrem Arzt absprechen